Cruisen, neue Tricks lernen und Hindernisse meistern: Beim zweitägigen Westenergie Skateboardworkshop in Much drehte sich für Kinder und Jugendliche alles um Bewegung, Spaß und Gemeinschaft. Unter professioneller Anleitung trainierten die Teilnehmenden nicht nur ihr Gleichgewicht und ihre Koordination, sondern stärkten auch ihr Selbstvertrauen.
„Ich freue mich, dass wir den jungen Menschen in unserer Gemeinde diese Aktion anbieten können und sie so für mehr Bewegung begeistern“, sagte Bürgermeister Karsten Schäfer.
Basics wie Fußstellung, Lenken, Beschleunigen und Bremsen sind der sportliche Kern der Workshops. Die Teilnehmenden lernen, welche Boardgröße für sie geeignet ist, wann weiche Rollen besser passen als harte, was die Rollengröße mit der Geschwindigkeit zu tun hat und vieles mehr. Die acht bis 16 Jahre alten Kinder und Jugendlichen übten erste Fahrweisen und Tricks, selbstverständlich ausgestattet mit Helm sowie Knie- und Ellbogenschonern.
Bereits seit 2016 organisieren Westenergie und skate-aid gemeinsam die Workshops. „Es ist schön zu sehen, wieviel Spaß die Kinder an den beiden Tagen hatten und dass wir dadurch gleichzeitig ihren Teamgeist stärken“, betonte Westenergie-Kommunalmanager Peter Imhäuser.
„: Skateboarding prägt junge Menschen und vermittelt ihnen wichtige Fähigkeiten für ihr späteres Leben. Durch ihre Erfahrungen mit dem Skateboard lernen Kinder und Jugendliche, sich immer wieder selbst zu motivieren und mit Rückschlägen umzugehen.“, erklärte Titus Dittmann, Skateboard-Pionier und skate-aid-Gründer. Weitere Infos auf www.skate-aid.org
Energie. Für Euch.
Die Westenergie engagiert sich in ihren Partnerkommunen für soziale Projekte, Sport, Klimaschutz sowie Kultur und Bildung. Mit Initiativen wie dem Westenergie Skateboardworkshop setzt sich das Unternehmen für die Menschen vor Ort ein, stärkt das Miteinander und fördert Chancengleichheit. Das Ziel: gemeinsam nachhaltiger handeln und die Zukunft gestalten – von Osnabrück bis Trier, von Wesel bis Arnsberg. Mit Zuversicht und Entschlossenheit. Eindrücke finden sich auch auf Instagram, Facebook und LinkedIn

